Während des Treffens setzten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Themen wie Angst, Unsicherheit und Akzeptanz auseinander. Es entstand ein geschützter Raum für ehrlichen Austausch, in dem unterschiedliche Emotionen ihren Platz hatten — von schwierigen und schmerzhaften bis hin zu warmen und stärkenden. Es gab Tränen, aber auch Erleichterung und echte zwischenmenschliche Verbindung.
Im Rahmen des Workshops gab es:
gemeinsames Anschauen von Filmen über Eltern und ihre queeren Kinder mit anschließender Diskussion;
praktische Übungen zur Auseinandersetzung mit Angst und Scham;
Einblicke in unterstützende und gewaltfreie Kommunikation innerhalb der Familie;
kleine theatralische Szenen als kreative Methode der Verarbeitung;
Raum für Austausch, Fragen und persönliche Erfahrungen.
Die Veranstaltung fand in einer Atmosphäre von Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung statt. Wir danken allen Teilnehmenden, die Teil dieses besonderen Moments waren.
